Getaggt mit: Sommerfahrt

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06

Post von der Großfahrt – eine Sommerverlosung

Postkarten von der Großfahrt. Eigentlich ein viel zu kleines Stück Papier für die vielen Erlebnisse und Eindrücke von denen man berichten möchte. Trotzdem eine schöne Sache um einen Gruß aus der Ferne zu senden.

Wo fahrt ihr diesen Sommer hin? Was werden ihr erleben? Wen habt ihr getroffen? Welche Abenteuer habt ihr überstanden? Haltet ihr dies im Fahrtentagebuch fest?

Für alle diese Fragen interessieren wir uns! Auch dieses Jahr möchten wir mit euch wieder eine Sommerverlosung starten. Unter all jenen, die uns eine Postkarte von ihrer Großfahrt schicken, gibt es kleine Schätze zu gewinnen. Überzeugt uns mit spannenden Erlebnissen, originellen Ideen, einem netten Text oder von einem ganz besonderen Ort aus abgeschickt.

Schreibt uns bis zum 15. September an:

Johannes Heimbach
Achenbachstraße 159
40237 Düsseldorf

Zu gewinnen gibt es in diesem Jahr:

Ein Opinel No. 8
Den Klassiker den man immer dabei haben sollte. Aus vielen Rucksäcken und Hosentaschen nicht mehr wegzudenken und treuer Begleiter auf jeder Fahrt.

Eine kleine Pfeffermühle

Für die Kulinariker unter euch. Vergesst das gefriergetrocknete Pulverzeug! Ab jetzt gibt’s in der Fahrtenküche nur noch frisch gemahlenen Pfeffer. As kleinen Bonus füllen wir euch die Mühle mit Pfeffer von unserem Lieblingsdealer www.schwarzerpfeffer.de

Ein unverwüstliches Kartenspiel
Was gibt es einfacheres um sich die Zeit auf langen Bahnfahrten zu vertreiben als eine Runde Maumau? Wären die Karten am Ende der Fahrt nicht nur so  zerschlissen oder sogar beim letzten unfreiwilligen Bad im Fluss durchweicht. Das passiert euch mit diesem reiß- und wasserfesten Kartenspiel garantiert nicht.

Wie immer bei unseren Sommerverlosungen werden unter allen Einsendungen drei Gewinner von der Redaktion ausgewählt. Der erste Platz darf sich als erstes einen Preis aussuchen, dann der zweite und der dritte bekommt was übrig bleibt.

Natürlich wollen wir eure Postkarten auch zeigen, ihr erklärt euch also bei einer Teilnahme damit einverstanden, dass wir eure Postkarten hier veröffentlichen dürfen.

Wir freuen uns von euch zu lesen!

Euer Schwarzzeltvolk

P. S.: Da wir aus eigener Erfahrung wissen, dass Postkarten aus fernen Ländern manchmal ewig unterwegs sind hier noch ein Hinweis: Lasst uns doch einfach Anfang September wissen falls ihr uns von außerhalb Europas geschrieben habt. Dann können wir bei Bedarf auch noch auf Nachzügler warten.

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01

08

Die erste Nacht

Nach einer Fahrt erzählt man immer gern von den aufregenden Erlebnissen und wie toll alles war und wie die Gruppe alles mehr oder weniger gemeistert hat. Dazu gehört für mich auch die berühmte erste Nacht auf vielen Fahrten. Hat nicht jeder schon mal irgendwo am Flughafen oder Bahnhof geschlafen, weil man abends keine andere Möglichkeit mehr finden konnte?

Als wir aus dem Bahnhof kommen wird es schon langsam dunkel. Eine Frau im roten Kleid läuft eilig vorüber, eine Gruppe Jungs sitzt auf den Treppenstufen – die Bierflaschen in der Hand, ein Mann sammelt Pfandflaschen aus den Mülleimern. Es ist schwül-warm, aber die kühle Nacht legt sich auf die Stadt. Und wir? Wir suchen einen Schlafplatz. Es ist unser erster Abend auf Fahrt. Wir sind erst heute Mittag aufgebrochen und haben den ganzen Tag im stickigen Zug verbracht und hoffen jetzt auf ein ruhiges Plätzchen um morgen endlich aufbrechen zu können -raus aus dem Labyrinth aus Beton und Pflastersteinen und dem hektischen Alltag, hinein in unser ganz eigenes Abenteuer. Aber dazu gehört eben auch die erste Nacht.
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17

07

Der Fahrtenmoment 2012 – eine Verlosung

Fahrten, insbesondere die alljährliche Großfahrt sind gespickt mit einzigartigen Situationen. Es sind oft die kleinen, geradezu magischen Momente die einer Fahrt genau das verleihen, was uns noch Jahre später an diese Wochen im Sommer zurück denken lassen.

Und wenn wir von Fahrt nach Hause zurückkehren, dann haben wir einen reichen Schatz an Erinnerungen dabei. Die meisten davon sicherlich gut gehütet in unserem Gedächtnis, aber auch so manchen Moment eingefangen in einem Foto oder festgehalten im Tagebuch der Gruppe.

Wir möchten euch in diesem Jahr dazu auffordern eure tollsten Fahrtenmomente mit uns zu teilen. Schickt uns ein Foto von eurer Fahrt und beschreibt uns, warum genau dieses Foto einen besonderen Moment auf eurer Fahrt zeigt. Oder warum es genau dieses einmalige Gefühl der letzten Sommerfahrt ausdrückt. weiterlesen…

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16

03

Mit Stiefeln und Sandalen in Griechenland – Auf Sommerfahrt mit dem Stamm Graf Luckner Teil 2

Dies ist der zweite Teil des Fahrtenarktikels von nobby aus dem Deutschen Pfadfinderbund Mosaik. Wer den ersten Teil verpasst hat dem sei dringend empfohlen noch einmal hier vorbei zu schauen und alles von Anfang an zu lesen.

Bei Peleka steigen wir wieder zum Meer hinab. Am Ende des Strandes finden wir eine kleine von Felsen umrahmte Bucht. Ganze sechs Boote liegen hier im »Hafen«. Dort spannen wir an einem Felsen unser schwarzes Sonnensegel auf. Anschließend nehme ich die recht einfache »Hafenbar« unter die Lupe. Die Bar wird von einem 85-jährigen Griechen und seiner 49-jährigen Frau betrieben. Bei einem Mythos komme ich mit Costa, dem anderen Gast, ins Gespräch. Er verbringt dort jeden Tag viele Stunden, ist quasi Rentner und war früher mit der griechischen Marine in der Welt unterwegs. Damals, noch vor der deutschen Wiedervereinigung, hat er in Wismar eine unerfreuliche Geschichte mit schlechtem Ausgang erlebt. Es gab da eine Bekanntschaft und den Bruder, der sehr wenig davon hielt. Jedenfalls fuhr das Schiff ohne Costa ab und dieser hat ohne einen ordentlichen Prozess 17 Monate im Bau gesessen. Es sollten eigentlich 14 Jahre sein, doch seine Regierung konnte ihn schließlich freikaufen. Das ist lange her. Heute kümmert sich Costa um seine Mutter, sein Haus und die Hühner. Am Abend bietet er an, uns auf den höchsten Berg weit und breit zu fahren, von wo man einen einmaligen Ausblick auf die Insel haben soll. Denis, Tiago und Sammy fahren spontan mit. weiterlesen…

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14

03

Mit Stiefeln und Sandalen in Griechenland – Auf Sommerfahrt mit dem Stamm Graf Luckner Teil 1

Dies ist ein Gastartikel von nobby aus dem Stamm Graf Luckner im Deutschen Pfadfinderbund Mosaik (DPBM). Er nimmt uns mit auf Sommerfahrt ins von der Krise gebeutelte Griechenland.
Der Artikel stammt aus dem haddak, der Bundeszeitschrift des DPBM. Bei uns erscheint er in zwei Teilen, heute und am Freitag.

Als die Fähre der griechischen Minoan Lines in Venedig ablegt und ein strahlend blauer Morgen nicht nur die ruhige See beglückt, hängen 21 Wuppis freudig grinsend an der Reeling. Es ist der 12. August und unser Ziel heißt Griechenland.

Unter den Vorzeichen der sich auf Stammtischniveau bewegenden Pressekommentare zu den griechischen Staatsschulden übertönt das Schiffshorn alles und Venedig schwebt an uns vorbei. Byzantinischer Stil, Romantik, Gotik und Renaissance. Bürgerhäuser, schiefe Kirchtürme, Kanäle und Paläste. Wie in einem Panoptikum betrachten wir die marode Architektur einer vergangenen See- und Handelsmacht. Tönerne Ziegelsteine gesetzt auf unzähligen Pfählen aus Holz. Wie man weiß, sinkt die Lagunenstadt seit Jahrhunderten in den Schlamm.

An Bord ist von einer Krisenstimmung nichts zu spüren. Das Casino und der Swimming Pool sind geöffnet. Die Rettungsboote bleiben fest vertaut. Einfach gute Stimmung überall an Bord. Wir Älteren machen die erste Bekanntschaft mit dem flüssigen Begleiter für die nächsten Wochen: Mythos Bier. Andere fangen sich bald eine solare Überdosis ein. weiterlesen…

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