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Netzfundstück: Best of Singewettstreite im September

Alle Jahre im September trifft man sich auf Burg Rabenstein, irgendwo im großen Sandkasten rund um Berlin. Gesungen wird dort. Mal mehr, mal weniger gut. Gefeiert wird eigentlich immer gut. Das ganze nennt sich dann “Sängerfest auf Burg Rabenstein” und wen es näher interessiert, der kann ja mal in unseren Veranstaltungstipp aus dem vergangenen Jahr schauen. Da gibts mehr Infos.

Nun, jetzt ist es schon Oktober und das Sängerfest auf Burg Rabenstein Geschichte, wäre da nicht dieses Internet. Aus dessen Tiefen möchten wir euch heute ein kleines Video empfehlen. Schön, dass man auf diese Art und Weise auch in den Genuss dieses Vortrags kommen kann, wenn man nicht selbst auf dem Wettstreit zugegen war.

Wir haben das Video vor gut einer Woche schon auf Facebook gepostet. Aber dort schauen ja sicherlich nicht alle von euch rein.
Außerdem ist das noch nicht alles. Noch etwas früher als das Sängerfest auf Burg Rabenstein fand man sich im Hunsrück zum Peter Rohland Singewettstreit auf Burg Waldeck zusammen. Auch von dort finden sich einige Videos im Netz. Urheber ist diesmal Michael Schomers, der mit anderen am Filmprojekt “Fürsten in Lumpen und Loden” arbeitet. Ein spannedes Projekt das wir uns sicher auch noch einmal näher ansehen werden. weiterlesen…

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Singen verboten! Ein Filmprojekt zu Förderung von Mitbestimmung

Auf der digitalen Spurensuche stoßen wir immer wieder auf interessante Fundstücke im Netz, die teils kurios sind, teils interessante Ideen auf den Bildschirm bringen. Vor kurzem stolpterte WoHei über ein Video auf Youtube, das eher zur zweiten Kategorie gehört. “Singen Verboten!” heißt der Streifen, den wir euch heute empfehlen wollen, nicht ganz ohne unseren Senf dazu zu geben.

 

 

Ursprünglich versuchte eine Gruppe von Pfadfindern des BdP-Niedersachsen einen Film zu drehen, der dazu motivieren sollte, sich als Delegierter zur Landesversammlungen aufstellen zu lassen. Heraus kam ein Film in dem es nicht um Landesversammlungen und Gremien geht, sondern um Mitbestimmung. weiterlesen…

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Tipp: Feuer machen mit Kienspan

Wer kennt es nicht. Es hat den ganzen Tag geregnet, ihr seid tapfer durch den Wald gestapft und endlich froh, dass eure Kohte steht. Alles was noch fehlt ist etwas warmes zu Essen im Bauch und dann ab in den Schlafsack. Nur hat der liebe Gott vor dem Essen noch eine Herausforderung für uns parat. Feuer machen.

Es gibt viele Möglichkeiten sich das Feuer anzünden zu erleichtern eine besonders spannende Anzündhilfe haben wir auf Youtube gefunden: Kienspan, oder auf Englisch auch Fatwood.
Was das ist und wie man am besten an Kienspan kommt schaut ihr auch am besten selbst an.

 

Früher hat man Kienspan nicht nur zum anzünden von Feuer verwendet. Es war bis ins 19. Jahrhundert hinein das in Europa am weitesten verbreitetste Beleuchtungsmittel. Es gab schmiedeeiserne Halter in die ein Stück Kienspan eingesetzt und angezündet wurde. Eine hundert Prozent natürliche Kerze sozusagen.
Und darüber hinaus kann man Kienspan angeblich auch dazu verwenden das Wetter vorherzusagen. Je nachdem ob es beim Abbrennen raucht oder nicht wird es also Regen geben…

So wie es scheint, lohnt der Weg in den nächsten Kiefernwald, sei es direkt auf Fahrt, oder schon jetzt in der Herbstsonne. Der Winter kommt bestimmt und die nächsten verregneten Fahrtentage vielleicht auch. Wohl dem, der dann ein Stück Kienspan aus dem Rucksack zaubern kann.

Oder habt ihr eine bessere Methode parat auch bei Regenwetter ein Feuer zu entzünden?

 

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Netzfundstück: Bürokratie vs. Pfadfinderlager

Bürokratie beherrscht den Planeten, für alles was man machen will muss man einen Antrag ausfüllen und für jede Tätigkeit braucht man eine Genehmigung.

Es gibt auch Auflagen die für Pfadfinderlager gelten, wie zum Beispiel im Bereich Trinkwasser, Hygiene, offenes Feuer, usw.

Das Magazin “Quer” hat ein Pfadfinderlager der RoyalRangers in Bayern besucht und wenn man sich nun an alle Auflagen hält, kommt folgendes dabei heraus:


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