Kategorie: Szene

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„Herzdamen“

Freude an Musik / Lieder aus fernen Ländern / Mal wild-flott, mal ruhig

Mit diesen Schlagworten lässt sich gut das Debütalbum des 2012 gegründeten bündischen Mädelsquartetts „Herzdamen“ beschreiben, das auf seiner gleichnamigen Platte dazu einlädt Platz zu nehmen, zu lauschen und mit der Grille vom Sommer zu träumen.

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Stadtstreicher Records – Ein Interview

Annika hat sich mit Robert von den Stadtstreicher Records unterhalten.

Stadtstreicher Logo

Annika: Moin Robert, vielleicht beginnst du einfach mal und erzählst was über euch: Was ist Stadtstreicher Records überhaupt?

Robert: Wir sind Martin, Marie und ich, Robert. Und so vor etwa einem Jahr haben wir zusammen ein Musiklabel gegründet. Unsere Vorstellung ist, dass wir mit diesem Label bündische Musik oder mit dem Bündischen verwandte Musik rausbringen, sodass Leute, die eigentlich keine Profis sind und sonst nicht die Möglichkeit hätten eine CD rauszubringen bei uns die Gelegenheit haben. Wir haben letztes Jahr im Mai die venija-CD rausgebracht, die ist ein Erfolg. Venja ist ja vom Laninger Wandervogel, macht alleine Musik und hat auch mit der Heckenkappelle Musik gemacht. Und ganz, ganz, ganz bald gibt es auch die CD von Kai Deutsch vom Pfadfinderbund Boreas (Anm. d. Red.: Die CD ist mittlerweile erschienen. Auf der Homepage könnt ihr reinhören!). Den kennen ja auch recht viele, seine bekanntesten Lieder sind „Jasmin“ oder auch die Neuvertonung von „Das Leben seid ihr“ von Alfred Zschiesche. Das hat er alles ganz alleine aufgenommen, wir machen da nur den Vertrieb.
Wir haben auch einige Zukunftsprojekte: Das erste ist ein Gedichtband, der ein ganz praktisches Format hat – gerade passend für unterwegs – und eine CD dazu. Die Gedichte im Buch sind von mir, auf der CD lesen Tingel und ich die dann vor. Ich schreibe ja ganz viele verschiedene Gedichte, in dem Buch haben wir versucht, eine bündische Auswahl zusammenzustellen.
Das zweite ist die neue CD von Prinz König, wo ich ja auch Mitglied bin. Die kommt auf jeden Fall dieses Jahr noch. Die Band macht dabei alles selber, nur der Vertrieb wird von Stadtstreicher Records übernommen.
Dann haben wir noch weitere Pläne, die liegen aber viel weiter in der Zukunft. Wir bleiben dran, wir machen weiter!
Insgesamt ist das ganze Projekt ne GmbH mit drei Geschäftsführern, wir arbeiten aber unentgeltlich, denn wir haben die GmbH nicht gegründet, damit wir was verdienen. Tun wir auch nicht, das kann man mit dem Konzept auch gar nicht. Es war uns aber wichtig, eine sichere Rechtsgrundlage zu haben. Wir müssen ja unter anderem mit Presswerken zusammenarbeiten können. Neben uns Geschäftsführern gibt es noch ein paar weitere ehrenamtliche Kräfte, die uns hin und wieder mal unterstützen. Der Gewinn aus dem Verkauf geht in zukünftige Projekte, aber auch die Künstler bekommen eine kleine Ausschüttung.

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Neues Schiff, neues Glück

Wir sind der Pfadfinderstamm „Kleiner Bär“ aus dem Christlichen Pfadfinderbund Saar (CPS). Wir kommen aus Wachtberg in der Nähe von Bonn und durften letzten Sommer, als eine der ersten Gruppen, mit der Whydah in den Schwedischen Schären segeln. Davon wollen wir Euch kurz berichten.

Whydah unter Segeln

Whydah unter Segeln, Foto: steff

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Beräunertreffen 2016

Exilberäuner 2015

Oleg and the Popovs beim Exilberäuner 2015

 

Liebe Freunde und Unterstützer des (Exil-)Beräuners,

seit dieser Sommerbauhütte und unserem Treffen mit dem Stiftungsvorstand ist klar, dass wir vom 4.03. bis 6.03.2016 endlich wieder zur Burg zurückkehren können!

Ein besonderer Dank gilt hier noch einmal dem Stiftungsvorstand und dem Burgbetrieb, die uns in aller erdenklicher Weise unterstützt und uns entgegen gekommen sind, sodass es alle Beteiligten für möglich halten, 2016 wieder eines unserer Feste auf unserer Burg zu feiern.

Nun aber kommt ihr ins Spiel: Steimke war schön – jetzt geht es darum, eine ganze Burg mit Leben zu füllen.

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Wo man singt, da lass dich ruhig nieder

Denn Pfadfinder haben keine schlechten Lieder – oder doch?

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Singen und musische Veranstaltungen gehören für mich neben der Fahrt zu den schönsten Aktivitäten des Pfadfinderlebens. Es ist etwas, das geblieben ist, auch, wenn ich aus beruflichen Gründen nicht mehr so aktiv an vielen Fahrten teilnehmen kann. Hier mal ein Singetreffen und da mal eine kleine Feierei in der Kneipe passt immer noch irgendwo rein und macht einfach glücklich.

Seit einiger Zeit ist da aber auch dieses ungute Gefühl in Singerunden. Nicht richtig einzuordnen, eher ein diffuses Bauchgrummeln, das sich im Laufe der Zeit immer häufiger meldet. Dann bin ich nicht mehr ganz so glücklich. Beim Singen möchte ich mich wohlfühlen und Spaß haben – mit einigen der Lieder fühle ich mich aber mittlerweile alles andere als wohl.

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