Artikel von: upsi

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Wat mutt, dat mutt… un nu mutt dat numal: 100 Kilometer in 24 Stunden

Häufig sind diese Läufe heuzutage mit einer Spendenaktion verbunden, bei der man sich von einem Sponsor für jeden gelaufenen Kilometer einen bestimmten Betrag für einen vom Vorbereitungskreis ausgewählten guten Zweck auszahlen lässt.

Doch worin liegt, neben dem guten Zweck, der Reiz darin und wie fühlt es sich an, 24 Stunden nur mit den eigenen Füßen zu verbringen? Um das herauszufinden, habe ich ein kurzes Interview mit nia und jio aus meinem Stamm geführt, die im Sommer 2012 das erste Mal am Afklabastern einem 100-Kilometermarsch des Hamburger VCP, teilgenommen haben. Und wer weiß, vielleicht werde ich es doch eines Tages ausprobieren… weiterlesen…

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Einblicke in 71 Stunden Bündische Akademie – ein wahres Protokoll

upsi und WoHei haben sich das einzige hochsommerliche Wochenende im Mai zunutze gemacht und sind in Lüdersburg auf der Bündischen Akademie der Frage nach der Wahrheit nachgegangen.  Sie berichten von unterschiedlichen Erlebnissen zwischen Pool, Diskussionen und sportlichen Raufereien.

 

Donnerstagabend – upsi

Schon in der Bahn eine Menge Pfadis getroffen, die 4 km Fußweg nach Lüdersburg vergehen mit dem ersten Kennenlernen neuer Leute wie im Flug. Als ich ankomme, folgt die zweite schöne Überraschung des Tages: Mein Mitfahrer, der arbeitsbedingt mit dem Auto unterwegs war, hat unsere Kohte bereits aufgebaut. So scheint die Entscheidung zwischen ‚Klohölle‘ und ‚Spülhölle‘ die einzige anstehende Arbeit des Wochenende zu sein. Entspannte Gespräche bei Kaffee und Kuchen runden das doch mittlerweile selten gewordene, aber herrliche Gefühl, einfach mal wieder Teilnehmer zu sein, ab und schon nach kurzer Zeit in Lüdersburg ist mein Alltag irgendwo anders. weiterlesen…

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Simply Scouting: Von der Großfahrt zum Jamboree

Dies der erste Artikel von upsi für das Schwarzzeltvolk. upsi kommt aus dem VCP Stamm Astrid Lindgren in Hamburg.

Ich stehe mit meiner Fahrtengruppe am Bahnhof in Kristianstad und warte auf den Bus, der uns zum Jamboree bringen soll. Knapp zwei Wochen schwedische Einsamkeit – die jamboree-bedingte Pfadfinderschwemme in den Wäldern ist ausgeblieben – liegen hinter uns und nun soll die Großfahrt mit einem Tagesbesuch auf dem Jamboree enden.

Obwohl ich bereits seit vielen Jahren dabei bin, ist es mir noch nicht vergönnt gewesen, an einem Jamboree teilzunehmen und so bin ich fast genauso aufgeregt wie meine Sipplinge. Viel habe ich bisher gehört von „Plastikpfadfindern“, „Kulturschocks“, „Scoutistischen Freizeitparks“ aber auch von „bewegenden gemeinsamen Momenten“ im „größten Abschlusskreis der Welt“. Großfahrt und Jamboree – passt das überhaupt zusammen?

Ich habe mir fest vorgenommen, alles auf mich zukommen zu lassen und zu schauen, was passiert. Als wir kurze Zeit später nach einer überfüllten Busfahrt (ich fühle mich gleich wieder wie zu Hause in der Großstadt) auf dem Jamboree-Gelände ankommen, werden wir mit einer Tasche, einem Lagerplan und Badges ausgestattet und müssen erneut ein Stück mit dem Bus fahren. Von weitem können wir dann endlich etwas erkennen, das wie ein Zeltlager aussieht. Beim Aussteigen stellt sich dann wieder der obligatorische Regen ein, der uns bereits bei unserer Wanderung auf dem Skåneleden begleitet hat. Uns kann aber nichts mehr die Stimmung vermiesen. Wir wollen endlich das Jamboree sehen, das aktuell eher einer Schlammwüste als einem Zeltplatz gleicht. Also stiefeln wir los durch den Matsch, mitten hinein in das bunte Jamboree-Getümmel. weiterlesen…

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