Kategorie: Berichte

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14. Peter Rohland Singewettstreit jetzt zum Anhören

Bereits im September haben wir kurz für euch über den Singewettstreit berichtet und euch vor allem eine Vielzahl an Bildern geliefert, damit ihr entweder als Teilnehmer in schönen Erinnerungen schwelgen oder als Abwesende einen eigenen Eindruck gewinnen konntet.

Nun geht das Ganze in die zweite Runde. Denn was können einem Bilder schon von den musikalischen Höhe- und Tiefpunkten eines Singewettstreites berichten? Noch haben wir keine singenden Bilder wie bei Harry Potter.

Nicht so viel wie Aufnahmen, die von jedem Vortragenden gemacht worden sind, wo man sich nun Texte und Akkorde zusammenhören kann und sich wie ein Zeit reisender Publikumsgast vor dem Laptop zu Hause fühlt.

Die vielen verschiedenen Gruppen und Einzelsänger könnt ihr euch nun hier anhören: Youtube-Stream von Michael Schomers

Ihr könnt nun selbst die Juryentscheidungen nachvollziehen und genießen. Wir wünschen euch viel Spaß dabei!

 

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Landratten auf Kurs gebracht – der Gau Alt-Burgund unterwegs auf Mytilus

Im Sommer war eine Gruppe aus dem Gau Alt-Burgund im VCP auf Mytilus unterwegs. Inge berichtet für uns wie aus Landratten langsam aber sicher Seeleute wurden.

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Bin schon seit Tagen nicht mehr trockenen Fußes gestrandet. Überall Regen – Wasser – Pfützen und ein kühler Wind, der um die Nase streicht. Bisschen frisch, bisschen nass, alles. Wie Herbst eben – oder ein grandioser Sommer auf der Mytilus.

Wir treffen uns in einer 12m²-großen Studentenbude in Lund und  üben schon mal das Leben auf engstem Raum. Voll bepackt mit Essen für die nächsten sieben Tage – nicht zu vergessen die Stiege Pfälzer Wein – nehmen wir einen ganzen Zugabteil ein. Bis auf die Kollision mit einem Einkaufswagen verläuft die Zugfahrt einigermaßen unspektakulär. weiterlesen…

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Trifels – „Aber das, was gestern gut war, kehrt hier ein paar Stunden zurück…“

Danke an Henrik A. H. für dieses Bild!

Foto: Henrik A. Ha

Vor mehr als einem Monat bin ich wieder einmal von einer wunderbaren Trifels zurückgekehrt und sie klingt immer noch nach. Sie gehört einfach für mich zum Herbst dazu. Da wird es mehr als Zeit, ihr einen Artikel beim schwarzzeltvolk zu widmen.

Die Trifels ist seit nunmehr über zehn Jahren ein fester Termin in meinem Kalender. Über die Trifels wird nicht diskutiert, da fahre ich hin – insgesamt über 1000 Kilometer an einem Wochenende, ohne mit der Wimper zu zucken. Aber wieso eigentlich? Das ist gar nicht so einfach zu erklären, aber ich wage einen Versuch.

Die Trifels – genauer heißt das Treffen ‚Singen, Tanzen und Musizieren auf der Burg Trifels’ unterscheidet sich für mich grundlegend von jedem anderen musischen Treffen und hat ihren ganz eigenen Charme. weiterlesen…

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Meißner hautnah – gerte

Meißner hautnah ist eine Interviewreihe in der wir Menschen zu Wort kommen lassen die auf unterschiedliche Art und Weise mit dem 100-jährigen Jubiläum des Freideutschen Jugendtags auf dem Hohen Meißner in Verbindung stehen. Meißner hautnah soll einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen und persönliche Geschichten festhalten, ganz nah dran und so vielfältig wie die Menschen und ihre Bünde.

Heute im Interview: gerte aus dem DPB der für den Meißner den Bereich Technik geleitet hat und Lagervogt war.

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gerte hat sich in der Vorbereitung des Meißner-Jubiläums um die Technik gekümmert. Das sind vielleicht genau die Dinge die man bei einem Lager wie diesem gar nicht unbedingt sehen soll, weil sie irgendwo im Hintergrund ablaufen. Aber daneben ist gerte auch noch Lagervogt und damit, zusammen mit kani, Chef der ganzen Schose.

Das es nicht ganz einfach sein würde mit ihm Mitten im Lagerbetrieb ein Interview zu führen, war irgendwie klar. gerte ist dauernd unterwegs. Und ist er es nicht, dann bin ich es. Aber nach zwei, drei nicht hundert Prozent energischen Versuchen klappt es. Wir treffen uns an der Pressejurte und suchen uns ein sonniges Plätzchen, ein wenig versteckt, damit wir (hoffentlich) unsere Ruhe haben.

Ich muss gar nicht groß fragen wie gerte zum Meißner gekommen ist und warum er eigentlich den Kram mit der Technik macht. Er erzählt einfach drauf los. weiterlesen…

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Meißner hautnah – knolle, rudi und drea

Meißner hautnah ist eine Interviewreihe in der wir Menschen zu Wort kommen lassen die auf unterschiedliche Art und Weise mit dem 100-jährigen Jubiläum des Freideutschen Jugendtags auf dem Hohen Meißner in Verbindung stehen. Meißner hautnah soll einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen und persönliche Geschichten festhalten, ganz nah dran und so vielfältig wie die Menschen und ihre Bünde.

Für den dritten Teil haben wir mit rudi, knolle und drea aus dem Mädchenwandervogel Solveigh gesprochen.

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Samstagnachmittag auf dem Meißner-Lager. Ich treffe mich in der Jurte des Mädchenwandervogel Solveigh mit rudi. Ich kenne sie von einem Törn auf Mytilus im vergangenen Jahr. Mit ihr möchte ich darüber sprechen wie sich der Meißner für eine Vierzehnjährige anfühlt.
Wenige Minuten später ziehe ich mit rudi, knolle und drea los. Alleine hat sich rudi nicht getraut.

Ich laufe also mit drei Mädchen im Alter von 14, 15 und 11 Jahren über den Platz und suche eine Ecke abseits des Lagertrubels. Wahrscheinlich hätte ich mir vor gar nicht allzu langer Zeit gar nichts dabei gedacht und mich mit den dreien in die nächstbeste Kothe gesetzt, schließlich regnet es. Diesmal geht mir sofort durch den Kopf wie das wohl aussieht. Der AK Tabubruch zeigt seine Wirkung.
Also steuern wir den Heimathafen an. Dort ist zwar Betrieb, aber nicht so viel, dass es das Interview stören könnte. Mir ist lieber in der Öffentlichkeit zu bleiben und  das ist gut so.

drea ist mit elf Jahren mit Abstand die jüngste mit der ich ein Interview führe. Als ich das eingangs erwähnte fragt sie nur keck, ob das schlimm sei. Natürlich nicht. weiterlesen…

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