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Helfer auf dem Kirchentag

Mehr als 4500 Helfer haben den 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden gerockt. Sie haben sich als Einlasskontrolleure verdingt, Besucherströme gelenkt, Mülltonnen gezogen, Fahnen aufgehangen, Paletten geschoben und an vielen anderen Stellen hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. Bei weitem die meisten davon stammen aus der bündischen Jugend.

Neben den großen christlichen Pfadfinderbünden, VCP und CPD hat der Kirchentag auch in zahlreichen kleinen Bünden einen festen Platz im Kalender. Alle zwei Jahre helfen sie für mindestens vier Tage, viele auch deutlich länger. Kluft und Halstuch gehören für den Besucher genauso zum Kirchentag dazu, wie Gottesdienste und Konzerte. weiterlesen…

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Schwarzzeltvolk goes Kirchentag

Wie hunderte andere Bündische auch sind wir gerade auf dem Weg zum 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden.

Wir verdingen uns dort als Helfer und Helferinnen. Schmeißen den Aufbau und sorgen dafür, dass die Veranstaltungen glatt über die Bühne gehen.

Und natürlich werden wir auch vom Kirchentag berichten. Schließlich reden wir hier von der Veranstaltung, die wahrscheinlich die meisten Bündischen überhaupt zusammen bringt.

Konkret werden wir in den kommenden Tagen einen etwas detaillierteren Blick auf den Einsatz der Helfer und Helferinnen in Dresden werfen. Und wir werden uns einmal ansehen, wie sich denn die großen christlichen Pfadfinderbünde auf dem Kirchentag präsentieren.

Seit ihr auch in Dresden dabei? Dann schreibt uns doch einen Kommentar. Wo seit ihr eingesetzt? Und was sind eure Aufgaben?

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05

Schwarzzeltvölkler

Heute startet schwarzzeltvolk.de.

Aber wer bloggt hier denn eigentlich?

Das ist zum einen der WoHei, und zum anderen bin ich das, der Johannes.

Viele von euch kennen mich vielleicht eher unter meinem Fahrtennamen, Heini.
Ich bin 21 Jahre alt, aufgewachsen und groß geworden im VCP Gau Tronje in Deutschlands ältester Stadt, Trier. Heute lebe ich im Rheinland und irgendwie auch im Netz.
Ich schreibe, fotografiere und schraube für schwarzzeltvolk.de. Privat blogge ich unter johannesheimbach.de zu Themen die „Irgendwas mit Medien“ zu tun haben.

WoHei ist 29 Jahre alt und kam als Spätberufener zum Christlichen Pfadfinderbund Saar. Heute lebt er in Köln, von wo aus es ihn häufig nach Norden zieht. Dort ist er unter anderem als Crewmitglied auf dem bündischen Segelschiff Mytilus unterwegs. Er fotografiert, schreibt und denkt für schwarzzeltvolk.de

Eli dürfen wir natürlich nicht ungenannt lassen. Sie stammt genau wie ich aus dem VCP Gau Tronje. Sie wahrt einen gesunden Abstand zu allem was zu technisch und zu viel Nerdkram ist. Sie sorgt dafür, dass möglichst viele Fehler auf schwarzzeltvolk.de nie das Licht der Öffentlichkeit erblicken.

Noch sind wir ein kleines Team, jedoch hoffen wir bald neue Mitstreiter bei uns begrüßen zu dürfen.

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05

Genesis – Wie alles begann.

Die Geburtsstunde von schwarzzeltvolk.de war der Rheinische Singewettstreit 2011. Genau genommen der Beginn des Wettstreits in der Stiftskirche zu St. Goar, als ein alter Jungenschaftler auf die Bühne gebeten wurde eine Rede zu halten. Was folgte – die Rede – war kaum kommentarlos zu ertragen.

Damit war der erste Funke entfacht.

Wie viele gute Ideen reifte auch der Gedanke zu schwarzzeltvolk.de zunächst ein paar Wochen still vor sich hin. Und irgendwie ließ uns die Idee nicht los. Bis dann eines abends der Entschluss gefasst wurde die Sache anzupacken.

Klar war, dass es nie darum gehen sollte einfach nur zu kommentieren und zu trollen.  Vielmehr ging es uns um die Lust am Publizieren, Berichten und allgemein Schreiben über das was unserer und anderer Leute bündisches Dasein bewegt. Einzig die richtige Plattform fehlte noch, sonst hätten wir es vielleicht schon längst getan. weiterlesen…