Getaggt mit: Bericht

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06

Stammesführung online: Teil 1 – Google Drive

Heute starten wir eine neue Serie auf schwarzzeltvolk.de: Stammesführung online. In den nächsten Wochen wollen wir euch einige Anwendungen vorstellen, die uns die tägliche Arbeit in der Stammesführung, oder auch der Redaktion von schwarzzeltvolk.de erleichtern.
Klar, alles was wir euch zeigen funktioniert ganz wunderbar auch offline. Aber: wenn wir weniger Zeit mit Abstimmungen und Papierkram verschwenden bleibt mehr Zeit auf Fahrt zu gehen. In diesem Sinne: Beginnen wir mit Google Drive.

Heute geht es um Google Drive ehemals Docs. Das ist ein Officeprogramm für den Browser.
Es steht den großen Officeprogrammen wie “Mircosoft Office” oder Libre/Open Office in vielen Dingen nicht nach und ist hervorragend für die organisatorische Stammesarbeit geeignet.
Hier ein paar Punkte die mich dazu bewegen euch das ganze zu empfehlen: weiterlesen…

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Einblicke in 71 Stunden Bündische Akademie – ein wahres Protokoll

upsi und WoHei haben sich das einzige hochsommerliche Wochenende im Mai zunutze gemacht und sind in Lüdersburg auf der Bündischen Akademie der Frage nach der Wahrheit nachgegangen.  Sie berichten von unterschiedlichen Erlebnissen zwischen Pool, Diskussionen und sportlichen Raufereien.

 

Donnerstagabend – upsi

Schon in der Bahn eine Menge Pfadis getroffen, die 4 km Fußweg nach Lüdersburg vergehen mit dem ersten Kennenlernen neuer Leute wie im Flug. Als ich ankomme, folgt die zweite schöne Überraschung des Tages: Mein Mitfahrer, der arbeitsbedingt mit dem Auto unterwegs war, hat unsere Kohte bereits aufgebaut. So scheint die Entscheidung zwischen ‚Klohölle‘ und ‚Spülhölle‘ die einzige anstehende Arbeit des Wochenende zu sein. Entspannte Gespräche bei Kaffee und Kuchen runden das doch mittlerweile selten gewordene, aber herrliche Gefühl, einfach mal wieder Teilnehmer zu sein, ab und schon nach kurzer Zeit in Lüdersburg ist mein Alltag irgendwo anders. weiterlesen…

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31

05

Ein Vibrieren lag in der Luft – Zu Gast auf dem Bundesmoot 2012

Dies ist ein Gastartikel von Samu aus dem Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP). Samu ist ehemaliger Landesvorsitzender des BdP Landesverbandes Baden-Württemberg und jetzt tätig im Stiftungsrat der Stiftung Pfadfinden. Als solcher war er als Referent auf dem Bundesmoot 2012 in Immenhausen. Dahinter verbirgt sich ein bundesweites Lager speziell für Ranger und Rover, also Pfadfinderinnen und Pfadfinder ab 16.

Hmmm, leerer Platz? Keine Leute zu sehen – hab ich mich etwa im Termin geirrt?

Bei meiner Ankunft auf dem dritten Bundesmoot des BdP im Bundeszentrum in Immenhausen macht sich erst mal Verwunderung breit: wo sind die alle und was machen sie?

Doch schon der zweite Blick in die Runde lieferte Antworten zuhauf: selbst in der Mittagspause stand nicht nur „schnell Essen fassen“ an oberster Stelle. Viele Grüppchen hielten sich immer noch dort auf, wo ihre Workshops am Vormittag stattgefunden hatten. Man blieb zusammen, spann weiter, bastelte, spielte, erzählte….

Bei der Anmeldung traf ich niemanden an, dafür wurde ich vom Team erstmal zum Mittagessen eingeladen und bevor ich zum Auto zurück laufen und mein Essgeschirr holen konnte, bekam ich schon Teller und Besteck angeboten. Mir schien sofort, das Verpflegungsmodell „gegessen wird in Kochgruppen, die zentral alle mit den gleichen Rezepten und Zutaten versorgt werden“ führte zu einer richtig entspannten Esskultur. Eigentlich war es egal, ob man in der eigenen Kochgruppe oder bei „den Anderen“ zum Essen ging: es war für alle genug da, überall gab es das Gleiche. Nur im Termin gab es Unterschiede. Manche Kochgruppen waren schneller, manche gemütlicher. weiterlesen…

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05

04

Auf dem Beräunertreffen 2012

Das Beräunertreffen 2012 fand am 17. März auf Burg Ludwigstein statt. WoHei war dabei und berichtet von Wandervögeln und Pfadfindern, und von „seltsamen Gestalten“, die das Wochenende beeinflussten, egal ob man sie nun auf der Burg angetroffen hat oder nicht.

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Es mag sonderbar klingen, aber meine Fahrt zum Beräunertreffen 2012 begann tatsächlich schon, und das ganz unerwartet, am Donnerstagabend. Statt einfach nur in einer Kneipe zu sitzen und mein Kölsch zu genießen, durfte ich mir anhören, dass man zum Beräuner ja nicht hinfahren könne. „Der seltsamen Gestalten die sich dort rumtreiben wegen.“ Nun, davon abgesehen dass die Entscheidung sowieso schon gefallen war,  sah ich nicht ein, mir von irgendwelchen Leuten die ich nicht kenne, die Feier vermiesen zu lassen.

Nicht ganz vierundzwanzig Stunden später sitze ich erst im Zug nach Duisburg und dann bei Anna, meiner Mitfahrgelegenheit, im Auto Richtung Werra-Meißner-Land. Es ist schon dunkel, aber alles andere als kühl als wir auf der Burg ankommen. Im Speisesaal sammeln sich Freunde und fremde Gesichter. Seltsame Gestalten kann ich keine entdecken, nur das übliche bündische Volk.

Wenig später spielen Prinz König zum Tanz auf. Und im Publikum wird getanzt. Den Anfang macht unerschrocken der Ska-Bund, gefolgt von den Pfadfindern aus Polen für die es kein Halten zu geben scheint und irgendwann tanzt der ganze Saal.
Die Kapelle auf der Bühne singt dazu: „Hoch lebe der Widerstand! Hoch lebe das Vaterland! Hoch lebe die Proletarierin! Hoch lebe der Lottogewinn! Wir wünschen die Menschen vereint…“ Texte von Prinz König waren noch nie einfach und nur selten eindeutig, aber ich denke trotzdem wieder an die Diskussion vom Vortag. „…wir brauchen einen neuen Feind!“ weiterlesen…

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Du bist die Jury – And the winner is…

Was haben wir in Hamburg gelacht, gefeiert und diskutiert. Es war eine großartige Veranstaltung mit durchweg guten Gesangsbeiträgen und schönen Singerunden auf Vor- und Nachfeier. Hier nun die Ergebnisse unseres Volksentscheids zum Hamburger Singewettstreit 2012.

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