Getaggt mit: Tipp

24

07

Stammesführung online Teil 3: Kalender

Irgendwie können wir es nicht lassen, wir arbeiten immer noch mit diesem Internet. Und weil wir darin in vielen Belangen vor allem eine praktische Arbeitshilfe sehen haben wir vor langer Zeit mal die Serie „Stammesführung online“ ins Leben gerufen. Vielleicht erinnert ihr euch noch an die ersten beiden Teile der Serie.
Nach einer längeren Pause greifen wir das Thema wieder auf und geben euch ein paar Tipps zur Kalenderführung online.

Übersicht des Google Kalenders

Jeder der in der Stammesarbeit tätig ist, braucht einen Kalender und wenn dieser nur dazu dient den Überblick zu behalten.

Die meisten von euch verwenden sicherlich einen klassischen Kalender aus Papier. Sie sind einfach, funktionieren immer und überall und niemand wundert sich, wenn man in der Schule oder auf dem Stammesrat darin rumkritzelt. Also warum sollte man sich einen Kalender im Internet anlegen?

Gründe gibt es viele, für mich entscheidend sind folgende:

Zusätzliche Informationen zu einem Termin hinterlegen

In einem Onlinekalender kann man beliebig viele Informationen an einen Termin anheften, zum Beispiel eine Adresse mit direkter Karte, Leute die an der Veranstaltung teilnehmen, Tagesordungspunkte oder persönliche Notizen für die Vorbereitung…
Einem Kalender aus Papier geht irgendwann der Platz aus, dem digitalen nicht. weiterlesen…

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06

Sexueller Missbrauch in den Bünden

Bündisches Leben beobachtet und kommentiert. Das ist der Anspruch mit dem wir bei schwarzzeltvolk.de vor nunmehr zwei Jahren angetreten sind. Bislang gehörten dazu vor allem die schönen Seiten des bündischen Lebens. Wilde Fahrten und rauschende Fest. Bis uns vor einigen Monaten Nachrichten über die dunkelste Schattenseite erreichte, die eine Bewegung wie die unsere nur haben kann. Sexueller Missbrauch in den Bünden.

Kein neues Thema, aber eines, das durch die Nachrichten über aktuelle Missbrauchsfälle plötzlich und für uns auch irgendwie aus heiterem Himmel aktuell wurde. Und ehrlich gesagt ging es uns, wie es wohl den meisten geht, wenn sie so etwas schreckliches erfahren. Wir wussten nicht so recht wie wir darauf reagieren wollen.

Aber dass wir reagieren wollen war ziemlich schnell klar. Es mag kein Thema sein mit dem man sich gerne beschäftigt, aber umso wichtiger erscheint es uns, die Sache nicht totzuschweigen. Wir möchten mit schwarzzeltvolk.de das tun was wir vielleicht am Besten können, nämlich Informationen verbreiten und Aufklären, in der Hoffnung damit einen Teil zur Prävention beizutragen.

Außerdem haben wir in der Redaktion das gemacht, was man jedem Raten sollte, der mit dem Thema sexueller Missbrauch konfrontiert wird. Wir haben uns Hilfe bei einer Expertin geholt. Schlumpf, die unter anderem im Arbeitskreis Schatten der Jugendbewegung auf der Burg Ludwigstein aktiv ist, stand uns in einem Interview Rede und Antwort.

Das hier folgende Interview kann sicherlich nur ein kleiner Beitrag sein bei dem Versuch das Bewusstsein in den Bünden für dieses Thema zu schärfen. Andererseits haben wir bei unseren Recherchen und in der Diskussion zu diesem Thema auch festgestellt, dass es viele Bünde und Verbände gibt in denen sehr gute und aktive Präventionsarbeit geleistet wird. In den nächsten Wochen werden wir in einem weiteren Artikel zu diesem Thema ein umfangreiche Sammlung mit Materialien zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt veröffentlichen.

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21

02

Fahrtenessen für harte Zeiten: Erbswurst

 Fahrtenessen kann und soll so vieles sein. Lecker, nahrhaft, gesund, möglichst selbst gemacht und je nach persönlichen Vorlieben manchmal auch öko, fair, vegetarisch, vegan, links oder rechts herum gerührt. Alles hat seine Berechtigung. Und doch gibt es einen Tipp für ultimatives Fahrtenessen auf den die meisten dieser Eigenschaften nicht zutreffen. Die Erbswurst.

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Heißt zwar Wurst, ist aber keine Wurst. Hinter der Erbswurst versteckt sich eine instant Erbsensuppe. Lediglich die Form, sie wird als in Papier eingeschlagene Stange bzw. Wurst verkauft, gab ihr den Namen. Und wie die Packung verrät wird sie schon seit 1889 so verkauft, wie man sie heute noch im Regal findet. Damit ist sie eines der ältesten, industriell hergestellten Fertiggericht überhaupt, wie der schnelle Blick auf Wikipedia verrät.
Außerdem erfährt man dort, dass die Erbswurst ursprünglich von der preußischen Armee als Nahrung für Soldaten verwendet wurde. Es gab sogar Versuche Teile der Armee über Wochen mit nichts als Erbswurst und Brot zu ernähren. Ob das heute noch zu empfehlen ist erscheint fraglich. weiterlesen…

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09

01

Jeden Tag eine gute Tat….


„Jeden Tag eine gute Tat“ so sagte schon Baden Powell. Wie man eine gute Tat definiert ist jedem selbst überlassen. Angefangen über tägliche guten Taten wie Hilfebedürftigen über die Straße helfen, längere Projekte wie Umweltschutz bis hin zum Spenden sammeln für die Kinder in Afrika. Es gibt eine unendliche Zahl an Hilfeprojekten verschiedener Bünde und Einzelpersonen, von kurz- bis langfristig, von regional bis weltweit, von weit weg bis vor der eigenen Haustür.

Für mich persönlich gibt es einen Tag im Jahr, der mich immer eine besonders gute Tat erfüllen lässt. Der 24.12. Zu diesem Anlass gehen nämlich die Pfadfinder des VCP Gau Tronje ins Krankenhaus Weihnachtslieder singen und das Friedenslicht verteilen. Damit machen wir all denjenigen eine Freude die Weihnachten nicht nach Hause können. weiterlesen…

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04

12

Schnäppchenjagd in Gummi und Leder

Pünktlich zur Füllung des Nikolaus-Säckchens haben die Hersteller ihr Sortiment geändert und die Händler ihre Preise reduziert – und in diesem Jahr wandelt sich da mehr in den Sortimenten, als sonst üblich.

Wanderschuhe im Herbstlaub

Vor allem Wanderschuhe gibt’s dieses Jahr extrem viele Modelle reduziert – hier ein paar Beispiele aus dem deutschlandweit Erhältlichem (aber lauft lieber erst bei eurem heimischen Trekkingladen vorbei und probiert an, was die da haben):

Wanderschuhe im Angebot bei Globetrotter

oder

Angebote bei Schuh Keller

oder:

Angebote bei Freizeit und Fahrtenbedarf

Also: Nutzt die Gunst der Stunde! Es ist zwar jedes Jahr so, dass im Herbst das Sortiment in der Outdoor-Branche wechselt und es gute Sachen zu einem sehr ordentlichen Preis gibt (wenn ihr schon mal auf den entsprechenden Homepages seid, guckt euch ruhig mal um), aber das, was da dieses Jahr im Schuh-Bereich passiert, ist eine Extra-Erwähnung wert. Angesichts der Tatsache, dass die Lederpreise in den letzten paar Jahres fies gestiegen sind, kann ich euch nur dazu raten, die krassen Sortimentswechsel dieses Jahr zu eurem Vorteil zu nutzen.

Für die Ladies: Wenn eure Schuhgröße als Damenschuh nicht mehr vorrätig ist, lasst euch doch einfach das Herrenmodell kommen/bringen, und probiert es einfach an. Die kleineren Herrenmodelle sind meist auch schmäler geschnitten, und passen manch einer Dame ebenso gut wie das Damenmodell (mir sogar besser). Probiert’s einfach aus.

Also, ihr Schuhfetischisten: dies ist euer Jahr!

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